Gottesdienste & kirchliche Feiern
„Herr, unser Gott, junge und alte Menschen, einfache und kluge, erfolgreiche und solche, die sich schwertun, hast du hier zusammengeführt als deine Gemeinde.“ So beten wir in einem Gebet aus dem Messbuch, das uns in aller Deutlichkeit erinnert, dass Gemeinde immer Vielfalt bedeutet: Jeder soll in der Gemeinde willkommen sein und seinen Platz finden dürfen. Und jeder, der kommt, ist in seiner Eigenart zu schätzen: Als Erfolgreicher, als Einfacher, als Junger…
Gerne laden wir Sie ein,
Unsere Gottesdienste sind geprägt von den großen und kleinen Festen des Kirchenjahres. So ist ein Gottesdienst in der Fastenzeit wesentlich einfacher gehalten, während Ostern, Weihnachten und Pfingsten mit Festgottesdiensten begangen werden. Werden in den Gottesdiensten Sakramente gefeiert, dann sind das ganz besondere Gottesdienste. Und wenn ein lieber Mensch stirbt, können Gottesdienste, die wir für Verstorbene feiern, Angehörige aufrichten, Trost und Zuversicht geben. Mehr dazu erfahren Sie über diese Links:
Gottesdienste geschehen immer in Gemeinschaft. Manchmal feiern Tausende gemeinsam Gottesdienst, z.B. bei einem Katholikentag, das sind beeindruckende Veranstaltungen. Aber auch bei jedem Gottesdienst in unseren Gemeinden dürfen wir auf die Zusage von Jesus Christus vertrauen „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“.
Gerne laden wir Sie ein,
die vielfältigen Gottesdienste mit uns zu feiern.
Die verschiedenen Gottesdienstzeiten und Orte
entnehmen Sie bitte dem Lioba-Wegweiser.
Unsere Gottesdienste sind geprägt von den großen und kleinen Festen des Kirchenjahres. So ist ein Gottesdienst in der Fastenzeit wesentlich einfacher gehalten, während Ostern, Weihnachten und Pfingsten mit Festgottesdiensten begangen werden. Werden in den Gottesdiensten Sakramente gefeiert, dann sind das ganz besondere Gottesdienste. Und wenn ein lieber Mensch stirbt, können Gottesdienste, die wir für Verstorbene feiern, Angehörige aufrichten, Trost und Zuversicht geben. Mehr dazu erfahren Sie über diese Links:
Gottesdienste geschehen immer in Gemeinschaft. Manchmal feiern Tausende gemeinsam Gottesdienst, z.B. bei einem Katholikentag, das sind beeindruckende Veranstaltungen. Aber auch bei jedem Gottesdienst in unseren Gemeinden dürfen wir auf die Zusage von Jesus Christus vertrauen „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“.
Auch lassen sich Gottesdienst und Alltag nicht voneinander trennen – einerseits weil der Alltag und mit ihm seine Sorgen, Nöte, aber auch Freuden einen Platz im Gottesdienst finden, andererseits gilt es die Botschaft des Evangeliums weiterzutragen in die Familie, an den Arbeitsplatz, in die Schule und zu den Freunden und Bekannten. Aufgrund der unterschiedlichen Lebenslagen werden auch Gottesdienste für unterschiedliche Zielgruppen angeboten:
Angebot für Kinder in jedem Sonntagsgottesdienst
Grundsätzlich sind Kinder mit ihrer Familie zur Mitfeier jedes Gottesdienstes eingeladen.
Um ihnen bei der Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes entgegenzukommen, stehen in den Kirchen eine reiche Auswahl an religiösen Kinderbüchern und die Sonntagszeitung für Kinder auf einer passenden Malunterlage sowie Buntstifte in einer Box zur Verfügung.
Damit besteht die Einladung, dass auch Familien mit Kindern den Gottesdienst mitfeiern – und die Kinder die Möglichkeit haben, sich auf ihre Art und Weise mit der Botschaft des Evangeliums zu beschäftigen.
Um ihnen bei der Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes entgegenzukommen, stehen in den Kirchen eine reiche Auswahl an religiösen Kinderbüchern und die Sonntagszeitung für Kinder auf einer passenden Malunterlage sowie Buntstifte in einer Box zur Verfügung.
Damit besteht die Einladung, dass auch Familien mit Kindern den Gottesdienst mitfeiern – und die Kinder die Möglichkeit haben, sich auf ihre Art und Weise mit der Botschaft des Evangeliums zu beschäftigen.
Auch beim Kommuniongang sind die Kinder eingeladen mit nach vorne zu kommen, sie erhalten dann ein Segenszeichen auf die Stirn. Eine Segensbitte – ein gutes Wort für den Tag können auch die Eltern Tag für Tag ihren Kinder zusprechen und dabei ihrem Kind ein kleines Kreuzzeichen auf die Stirn machen.
Kindergottesdienste im Jahreskreis
„Lasst die Kinder zu mir kommen. Wehrt sie nicht ab, denn ihnen gehört das Reich Gottes“ hatte Jesus gesagt.
Wir nehmen ihn beim Wort und laden alle Kinder der Seelsorgeeinheit zu besonderen Gottesdiensten im Jahreskreis ein.
Wir nehmen ihn beim Wort und laden alle Kinder der Seelsorgeeinheit zu besonderen Gottesdiensten im Jahreskreis ein.
Ostern
- Kinderkreuzweg am Karfreitag um 10:00 Uhr in St. Bonifatius und in einer unserer Dorfgemeinden
Weihnachten
- Kinderkrippenfeier an Heiligabend um 15:00 Uhr im jährlichen Wechsel in der Stadtkirche St. Martin oder in der Bonifatiuskirche und in einer unserer Dorfgemeinden
- Kindersegnung am 2. Weihnachtsfeiertag in zwei Gottesdiensten, jeweils in der Stadt und in einer Dorfgemeinde. Willkommen dazu sind die Kinder und ihre Familien aus der ganzen Seelsorgeeinheit. Wir wollen auch als ganze Gemeinde unsere Kinder dem Schutz und der Fürsorge Gottes anvertrauen. Mit dem gemeinsamen Gang zur Krippe werden die Kinder in den Gottesdienst einbezogen.
Martinstag
- Auch zu Ehren des Heiligen Martin gibt es in jedem Jahr um den St. Martinstag (11.11.) Gottesdienste für die Kinder mit ihren Familien mit Martinszügen durch die Straßen der Gemeinden.
Familiengottesdienste
Grundsätzlich sind Familien und Kinder zur Mitfeier jedes Gottesdienstes eingeladen. Dennoch gibt es eigens Gottesdienste, die besonders für Kinder und Familien gestaltet sind: Jeden 3. Sonntag im Monat um 10:30 Uhr im Wechsel in St. Bonifatius oder in einer anderen Kirche der Seelsorgeeinheit.
Alle Generationen sind hier herzlich willkommen und da ist es überhaupt kein Problem, dass es auch mal laut werden kann. Gleichbleibende, feste Elemente für die Kinder erleichtern die Vorbereitung und geben die Gewähr, dass auch die Kleinsten angesprochen werden.
Die Schatzecke im Familiengottesdienst in St. Bonifatius ist ein Rückzugsort für Kleinstkinder, wenn es den Kindern zwischendurch einmal schwer fällt still zu sitzen. Die Schatzecke befindet sich in der Taufkapelle. Hier gibt es biblische Spielsachen, aber auch jede Menge Geschichten und Malangebote, die auf den Gottesdienst bzw. das aktuelle, liturgische Jahr abgestimmt sind.
Auch haben Gruppierungen aus der Seelsorgeeinheit die Möglichkeit, einen Gottesdienst mitzugestalten und dabei ihre Aktivitäten vorzustellen. Wer Lust hat, sich hier zu engagieren oder auch im Organisationsteam einzubringen, ist herzlich eingeladen mitzutun. Ansprechpartner ist Gemeindereferent Wolfgang Eitzenberger.
Der Familiengottesdienst bedeutet für viele Familien auch, sich einmal bewusst Zeit zu nehmen, sich mit Jesus zu beschäftigen - ein gemeinsamer Kirchenbesuch als Teil des Familienwochenendes.
Schüler-Gottesdienste
Eine herzliche Einladung geht an alle Schüler unserer Grundschulen zu den regelmäßigen Schüler-Gottesdiensten. Von Schuljahresbeginn bis zu den Sommerferien finden während der Schulzeit die Schüler-Gottesdienste als Wortgottesdienst und in jeder zweiten Woche im Monat als Eucharistiefeier statt.
In diesen kindgerechten Gottesdiensten werden die Grundschüler an wichtige Elemente unseres Glaubens herangeführt. Und in dieser Runde ist es dem Pfarrer oder Wortgottesdienstleiter auch möglich näher auf die Kinder einzugehen, die Kinder kommen zu Wort, dürfen mal aufstehen, klatschen oder etwas vorlesen.
- für die Schüler der Grundschule am Schloss, Tbb:
Freitags um 7:30 Uhr in der Stadtkirche St. Martin - für die Schüler der Christian-Morgenstern-Grundschule, Tbb:
Donnerstags um 7:30 Uhr in der Bonifatiuskirche - für die Schüler der Grundschule Distelhausen:
1x im Monat Montags um 16:30 Uhr im Markusheim - für die Schüler der Grundschule Impfingen als "Gestärkt in den Tag":
1x im Monat Freitags um 7:30 Uhr in der Grundschule
Auch die Schüler der weiterführenden Schulen werden zum Schuljahresbeginn und -ende mit einem Gottesdienst weiter begleitet. So, wie die Einschulung der Erstklässler mit einem Gottesdienst begangen wird, so finden auch zu den Schulabschlussfeiern Gottesdienste statt.
"Atemholen" - Meditationsgottesdienst am Sonntagabend

Jeden ersten Sonntag im Monat um 19 Uhr in der Liobakirche am Marktplatz in Tauberbischofsheim
Es soll ein Gottesdienst mit vielen stillen Elementen und schöner Atmosphäre sein, in dem man zur Ruhe kommen und sich für die kommende Woche neu ausrichten kann. Dazu beitragen wird sicher auch die musikalische Gestaltung, in bewährter Weise von einer Spontanband rund um Pastoralreferent Robert Koczy, den ja viele von Avalon her kennen.
Wer Freude hat mitzumusizieren ist herzlich willkommen. Es wird auch weiter einen Kreis geben, der diese Gottesdienste vorbereitet. Wer daran Freude hat, kann gern mit Robert Koczy Kontakt aufnehmen.
Wer Freude hat mitzumusizieren ist herzlich willkommen. Es wird auch weiter einen Kreis geben, der diese Gottesdienste vorbereitet. Wer daran Freude hat, kann gern mit Robert Koczy Kontakt aufnehmen.
Segnungsgottesdienst
Der Segnungsgottesdienst besonders für Paare - in zeitlicher Nähe zum Valentinstag (14.02.) - wird in jedem Jahr als ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Wir freuen uns sehr, wenn wir in ökumenischer Verbundenheit auch Mitglieder unserer evangelischen und syrisch-orthodoxen Schwestergemeinden in der Bonifatiuskirche begrüßen dürfen.
Eingeladen sind alle Paare, die ein Ehejubiläum feiern (5,10, 25, 50, 60 oder mehr Jahre). Willkommen sind darüber hinaus alle Paare, Verliebte und Brautpaare, aber auch alle Einzelpersonen, die sich bewusst unter den Segen Gottes stellen wollen.
Haus- und Krankenkommunion
Sie sind nicht vergessen: unsere alten und kranken Menschen. Wer nicht mehr unsere Gottesdienste besuchen kann, den besuchen wir gerne zu Hause, bringen ihm in regelmäßigen Abständen die Frohe Botschaft aus unserer Gemeinde mit, die Kommunion aus dem letzten Gottesdienst und den Segen Gottes für die kommende Zeit. Wer Interesse hat oder jemanden kennt, meldet sich gerne im Pfarrbüro (Telefon 9225-0).
Von Jesus lesen wir in der Heiligen Schrift, dass er die Kranken segnete und heilte. Er sucht die Gemeinschaft mit den Kranken und Schwachen. Er will ihnen nahe sein, sie trösten und stärken. Christus ist nicht nur in den Gaben von Brot und Wein während der Eucharistiefeier gegenwärtig, sondern auch darüber hinaus. Ein kranker oder betagter Mensch, der zu Hause die heilige Kommunion empfängt, soll spüren, dass er zur Gemeinschaft der Glaubenden gehört und an der Feier der heiligen Eucharistie Anteil hat.
Die Haus- und Krankenkommunion wird im monatlichen Rhythmus – jeweils am 1. Dienstag im Monat – zu den Kranken unserer Seelsorgeeinheit gebracht. Die Krankenkommunion beginnt mit einem Gottesdienst um 8.45 Uhr in der Liobakirche bzw. in der Stadtkirche St. Martin. Hier empfangen die ehrenamtlichen Kommunionhelfer die heilige Kommunion, die sie dann zu den Kranken in den jeweiligen Gemeinden bringen.
Für die Kranken zu Hause bzw. für ihre Angehörigen ist dazu kein großer Aufwand erforderlich: Wünschenswert ist eine Kerze, vielleicht ein Tischkreuz und eine kleine Tischdecke. Gespendet wird die Kommunion in einer kleinen Feier, bei dem ein Schriftwort gehört und Gebete gesprochen werden. Schön ist es, wenn Angehörige oder andere Hausbewohner bei der Kommunionspendung dabei sind.
Wenn Sie mit der Krankenkommunion auch die Krankensalbung wünschen, dann lassen Sie uns dies rechtzeitig wissen. In diesem Fall wird ein Priester zu Ihnen nach Hause kommen. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen die Krankenkommunion (regelmäßig oder auch einmalig) empfangen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro an. Der/die jeweilige KommunionhelferIn wird sich melden und mit Ihnen eine ungefähre Uhrzeit abstimmen.
Die Haus- und Krankenkommunion – sie soll auch ein Zeichen der Verbundenheit mit Ihnen als kranke Gemeindemitglieder und mit Ihnen als pflegende Angehörige sein. In diesem Sinne grüßen wir mit diesen Zeilen alle Kranken und auch die, die sich als pflegende Angehörige oder als Pflegekräfte in den Dienst nehmen lassen.
Seniorengottesdienste
Die Senioren bilden innerhalb der Gemeinden zahlenmäßig eine sehr starke Gruppe. Auch trifft eine ganze Spannbreite von Lebenssituationen auf sie zu, manche ältere Menschen sind krank, nicht mehr so leistungsfähig; sie sind auf andere angewiesen, andere leben allein, fühlen sich einsam und isoliert. Regelmäßig stattfindende Seniorenzusammenkünfte bieten Gemeinschaft und bilden das Gerüst der Seniorenaktivitäten.
In der Lioba-Festwoche wird jedes Jahr am Freitagnachmittag um 14 Uhr ein Seniorengottesdienst in der Stadtkirche St. Martin mit anschließendem gemütlichen Beisammensein angeboten.
Am letzten Dienstag in jedem Monat feiern wir einen speziellen Gottesdienst für alle Senioren unserer Seelsorgeeinheit um 8:45 Uhr - in der Sommerzeit in der Stadtkirche St. Martin und in der Winterzeit in der Liobakirche.
In der Lioba-Festwoche wird jedes Jahr am Freitagnachmittag um 14 Uhr ein Seniorengottesdienst in der Stadtkirche St. Martin mit anschließendem gemütlichen Beisammensein angeboten.
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Wir feiern Gottesdienste im Haus Heimberg, im Johannes-Sichart-Haus und im Adam-Rauscher-Haus.
Jeden Donnerstag sind im Haus Heimberg (10.30 Uhr) und im Johannes-Sichart-Haus (9.30 Uhr) abwechselnd katholische oder evangelische Gottesdienste zu denen in ökumenischer Verbundenheit eingeladen ist: Am ersten Donnerstag des Monats wird die Eucharistie gefeiert, am dritten Donnerstag das Wort-Gottes. Am zweiten und vierten Donnerstag des Monats werden evangelische Gottesdienste gefeiert. Falls ein Monat fünf Donnerstage hat ist an diesem Tag kein Gottesdienst.
Im Adam-Rauscher-Haus wird am vierten Donnerstag eines Monats um 10.00 Uhr die Eucharistie gefeiert. In Ausnahme ist eine Wort-Gottes-Feier. Am ersten und dritten Donnerstag werden um 10.00 Uhr evangelische Gottesdienste gefeiert. Am zweiten Donnerstag und falls ein Monat fünf Donnerstage hat ist kein Gottesdienst.
Bitte beachten Sie auch hier den Lioba-Wegweiser in dem die Gottesdienste angekündigt sind.
Faschingsgottesdienst
Schon seit einigen Jahren findet am Fastnachtssonntag ein bunt närrischer Gottesdienst mit den Bischemer Kröten in der Bonifatiuskirche statt. Bunt deshalb, weil die Fastnachter, ob Groß oder Klein, in ihren farbenfrohen Kostümen teilnehmen.
In einer gereimten Predigt drückte Pfarrer Gerhard Hauk als "Bonifazer Kirchenmaus" mal seinen Dank den Kröten für ihr Kommen und die Mitgestaltung des Gottesdienstes so aus:
"Euch sei gedankt von ganzem Herzen, mit Euch vergisst man Leid und Schmerzen,
Ihr Kröten bleibt unverzagt und froh, im nächsten Jahr dann ebenso,
an dieser Stelle vorm Altar, zur Ehre Gottes, ist doch klar!
Habt Dank für Euer aller Kommen, die Kirchenfernen und die Frommen!
Ich bin entzückt, ich ruf es aus, die Bonifazer Kirchenmaus!"
Tiersegnung
Die Tiersegnung findet jährlich an einem Sonntagnachmittag in zeitlicher Nähe zum Gedenktag des Hl. Franziskus (4. Oktober) statt. Sie wird bei gutem Wetter im Garten des Klösterle, bei schlechtem Wetter unter dem Vordach der Martinskirche (Seiteneingang) gefeiert. Der heilige Franziskus wird oft zusammen mit Tieren, insbesondere mit Vögeln dargestellt, weil er eine ganz besondere Beziehung zu seinen Mitgeschöpfen hatte.
Jedes Jahr kommen viele Tierfreunde zusammen, mit sehr vielen Hunden, aber auch Kaninchen, Meerschweinchen und weiteren Haustieren. Tiere machen Freude und sind oft auch Tröster und vieles mehr, deshalb ist es wichtig, auch für sie um den Segen Gottes zu bitten. Der Segen wird ganz besonders auch den Menschen zugesprochen, deren Aufgabe es ist, mit den Geschöpfen Gottes achtsam und liebevoll umzugehen. Auch steht das Gebet um den Erhalt von Gottes Schöpfung im Mittelpunkt und das Bewusstsein, dass Natur und damit auch viele Tiere dieser Erde gefährdet sind.
Der von der Nabugruppe angelegte Klösterlegarten als „Oase mitten in der Stadt“ bietet für diesen Gottesdienst eine ganz besondere Atmosphäre. Und der Tierschutzverein Tauberbischofsheim beteiligt sich an der Vorbereitung und Mitgestaltung.
In der katholischen Kirche gibt es viele liturgische Formen - je nachdem, ob es darum geht, das Wort Gottes zu hören, die Kommunion zu empfangen, sich auf eine Wallfahrt oder Prozession zu begeben, in bestimmten Anliegen zu beten, eine besondere Atmosphäre zu schaffen oder im stillen Gebet vor dem Allerheiligsten zu verweilen. Eine Vielfalt an gottesdienstlichen Formen wird auch in unserer Seelsorgeeinheit gelebt und schafft unterschiedliche Räume und Möglichkeiten für die Begegnung mit Gott, in Gemeinschaft und auch in ökumenischer Verbundenheit. Einige Formen stellen wir Ihnen hier näher vor:
Wir sind gewohnt beim Wort „Sonntagsgottesdienst" ausschließlich an die Eucharistiefeier zu denken. Ganz sicher: Sie ist und bleibt Höhepunkt allen gottesdienstlichen Feierns und ist darum Bestandteil des Sonntags.
In vielfältiger Weise ist Gott in der Eucharistiefeier unter uns: Er ist uns gegenwärtig in den eucharistischen Gaben, in seinem Wort und in denen, die miteinander die Feier begehen. Das Läuten der Glocken bei der Wandlung, aber auch beim Evangelium, macht uns darauf aufmerksam.
Die Eucharistie, die Wandlung der Gaben von Brot und Wein in Leib und Blut Christi, ist Hauptteil der heiligen Messe neben der Verkündung des Wort Gottes.
Doch gibt es nicht mehr genügend Priester, um in allen Gemeinden Eucharistie feiern zu können. Es braucht künftig die Bereitschaft, dazu auch in die Nachbargemeinden zu fahren und ggf. Mitfahrgelegenheit zu bilden. Auch wird auf die Initiative gebaut, mehr Wortgottesdienste zu feiern, um das „gottesdienstliche Leben" in den Gemeinden zu erhalten.
Das Hauptmotiv, einen Gottesdienst zu besuchen, ist unser Bedürfnis und unsere Sehnsucht Gott nahe zu sein, sein Wort zu hören und ihm das zu sagen, wovon unser Herz gefüllt ist. Denn in vielfältiger Weise ist Gott im Gottesdienst unter uns: Er ist gegenwärtig in seinem Wort, er ist gegenwärtig, wenn zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind und miteinander beten und singen. Und in diesem Sinne feiern wir in regelmäßigen Abständen Wortgottesdienste in unseren Gemeinden. Sie werden von Männern und Frauen geleitet, die offiziell vom Erzbischof beauftragt sind, diesen Dienst zu verrichten.
Wortgottesdienste können dazu beitragen, das „gottesdienstliche Leben" auch in den Gemeinden vor Ort zu erhalten. Sie ermöglichen, dass die Gemeinde am Sonntag betend und auf das Wort Gottes hörend zusammenkommt, aber zugleich so, dass der Hunger nach dem Empfang der heiligen Kommunion in jedem von uns erhalten bleibt. Und auch in den Wortgottesdiensten werden die Namen der Verstorbenen vorgelesen und es wird für sie gebetet.
Wortgottesdienste können dazu beitragen, das „gottesdienstliche Leben" auch in den Gemeinden vor Ort zu erhalten. Sie ermöglichen, dass die Gemeinde am Sonntag betend und auf das Wort Gottes hörend zusammenkommt, aber zugleich so, dass der Hunger nach dem Empfang der heiligen Kommunion in jedem von uns erhalten bleibt. Und auch in den Wortgottesdiensten werden die Namen der Verstorbenen vorgelesen und es wird für sie gebetet.
Auch in der Wortgottesfeier will uns Christus begegnen – in seinem Wort spricht er uns an und erwartet unsere Antwort: Im Glaubensbekenntnis, in den Fürbitten und vor allem in der Art und Weise wie wir in den Alltag hinausgehen.
Der Chorraumgottesdienst wird monatlich - jeweils am 3. Donnerstag im Monat - in der Sommerzeit in der St. Martinskirche, in der Winterzeit in der St. Liobakirche als Eucharistiefeier für alle Gemeindemitglieder der ganzen Seelsorgeeinheit gefeiert.
Von anderen Werktagsgottesdiensten unterscheidet sich dieser Gottesdienst auch dadurch, dass er im Chorraum der Kirche gefeiert wird. Die Gottesdienste wird Dekanatsreferent Robert Koczy mit Gitarre musikalisch gestalten. Wer sich an der Gestaltung beteiligen möchte, kann sich gerne mit Pastoralreferent Dr. Robert Koczy in Verbindung setzen. Anschließend wird zu einem Bibelgespräch im Klösterle eingeladen.
Zahlreiche Gottesdienstbesucher schätzen die besondere Atmosphäre, das gemeinsame Singen und Beten im Chorraum. Mittlerweile wurde auch in anderen Gemeinden der Seelsorgeeinheit das Anliegen formuliert zu den Gottesdiensten an den Werktagen im Chorraum zusammenzukommen.
Da der Gottesdienst am Abend stattfindet, sind natürlich ganz besonders auch junge und junggeblieben Gemeindemitglieder dazu eigeladen. Vielleicht bietet diese zeitliche Verlegung auch Berufstätigen oder auch Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit unter der Woche den Gottesdienst mitzufeiern und auch als Ministrant dabei zu sein.
Zahlreiche Gottesdienstbesucher schätzen die besondere Atmosphäre, das gemeinsame Singen und Beten im Chorraum. Mittlerweile wurde auch in anderen Gemeinden der Seelsorgeeinheit das Anliegen formuliert zu den Gottesdiensten an den Werktagen im Chorraum zusammenzukommen.
Da der Gottesdienst am Abend stattfindet, sind natürlich ganz besonders auch junge und junggeblieben Gemeindemitglieder dazu eigeladen. Vielleicht bietet diese zeitliche Verlegung auch Berufstätigen oder auch Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit unter der Woche den Gottesdienst mitzufeiern und auch als Ministrant dabei zu sein.

Bei der eucharistischen Anbetung ist jeder eingeladen vor der Monstranz mit dem Allerheiligsten zu verweilen, ihn anzuschauen, in Stille zu beten und daraus etwas ganz Persönliches zwischen Gott und dem Betenden entstehen zu lassen. Darum ist es auch ein ganz wesentliches Element der Anbetung, diese in Stille zu halten. In der eucharistischen Anbetung können wir Jesus unser ganzes Leben bringen. Alles, was uns gerade beschäftigt. Unsere Dankbarkeit für das Gute, das uns widerfährt. Aber auch unsere Sorgen und Nöte, sowie Menschen, die uns am Herzen liegen.
Anbetung heißt: Sein vor Gott, sich seiner Gegenwart aussetzen, mit meinem ganzen Leben, ohne Leistungsdruck, mich einfach von ihm lieben lassen; Gott handelt - nicht der Mensch. Anbetung ist "gratis" - aber nicht "umsonst".
Herzliche Einladung:
Herzliche Einladung:
| Montags | ca. 9:15 - 9:45 Uhr (im Anschluss der Eucharistiefeier) | Winterzeit: Liobakirche, Tbb Sommerzeit: Martinskirche, Tbb |
| Dienstags | ca. 9:15 - 9:45 Uhr (im Anschluss der Eucharistiefeier) 18:00 - 18:30 Uhr (vor der Eucharistiefeier) | Winterzeit: Liobakirche, Tbb Sommerzeit: Martinskirche, Tbb St. Markus, Distelhausen |
| Donnerstags (alle 2 Wochen) | 17:00 Uhr | Liobakirche, Tbb |
| Freitags | 19:00 - 19:30 Uhr (im Anschluss der Eucharistiefeier) | Bonifatiuskirche, Tbb |
Friedensgebet
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht;
dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt;
dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. Amen.
Franziskus von Assisi
Wir laden Sie ein, gemeinsam für den Frieden in der Welt zu beten. Das ökumenische Friedensgebet findet idR jeden zweiten Donnerstag im Monat um 17.00 Uhr in der Liobakirche am Marktplatz statt.

Nachtgedanken – Hoffnungslichter
Impulse, Lieder, Gebete und Stille für Menschenrechte, Demokratie und ein friedliches Miteinander (3-4x im Jahr).
Impulse, Lieder, Gebete und Stille für Menschenrechte, Demokratie und ein friedliches Miteinander (3-4x im Jahr).
Unsere Leitfragen sind dabei: Wie wollen wir miteinander als Gesellschaft leben? An welchen Werten orientieren wir uns?
Wir wollen nicht parteipolitische Fragen aufwerfen, sondern nach den Grundhaltungen fragen, die dem Respekt vor jedem Menschen und seiner individuellen Lebensweise förderlich sein können. Ganz bewusst tragen wir unsere Sorgen und unsere Hoffnung vor Gott, der Herzen bewegen kann zum Guten hin. Und nicht zuletzt soll diese halbe Stunde der gegenseitigen Bestärkung und Vernetzung dienen: Hoffnungslichter durchzutragen braucht Gemeinschaft.
Wir beginnen an der Ölberggruppe (Martinskirche) und gehen im Verlauf durch die Fußgängerzone zum Kreuz auf dem Marktplatz.
Alle, denen die Zukunft unseres Landes am Herzen liegt und die ein Zeichen setzen wollen für ein gutes Zusammenleben, über alle scheinbaren Grenzen hinweg, sind dazu herzlich eingeladen.
An das Leiden und Sterben Jesu erinnern und dabei auch Menschen von heute mit ihrem Leid und Schmerz in den Blick nehmen:
Den Kreuzweg beten - heute
Miteinander unterwegs sein zu einem gemeinsamen Ziel und dabei die Wegbegleitung Gottes spüren:

























