Projekt der Erstkommunionkinder
02.06.2025 |
Die Erstkommunionkinder haben mit viel Freude und Begeisterung an den Kunstwerken gearbeitet und dabei nicht nur ihre Kreativität, sondern auch ihr soziales Engagement gezeigt. Das Ergebnis ist eine bunte, lebendige und fröhliche Atmosphäre auf den Spielplätzen, die Kinderherzen höherschlagen lässt.
Die Erstkommunionkinder aus Dittigheim und Distelhausen haben sich dieses Jahr einem besonderen Projekt gewidmet: gemeinsam engagierten sie sich für die Verschönerung und Aufwertung der Gas- bzw. Stromanlage auf den Spielplätzen in ihren Ortschaften.
Unter dem Motto „Kommt her und esst!“ haben die jungen Künstler bereits in der Vorbereitungszeit die Osterkerzen der kirchlichen Gemeinden kreativ gestaltet sowie die Palmstecken zu Palmsonntag gebastelt.
Dieses gemeinnützige Projekt wurde durch die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Institutionen und Firmen möglich gemacht. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die mit ihrer Unterstützung, Spenden und Sachleistungen dazu beigetragen haben, dass die Kinder ihre Ideen verwirklichen konnten. Ohne das Engagement unserer Partner wäre dieses schöne Vorhaben nicht realisierbar gewesen.
Die Erstkommunionkinder haben mit viel Freude und Begeisterung an den Kunstwerken gearbeitet und dabei nicht nur ihre Kreativität, sondern auch ihr soziales Engagement gezeigt. Das Ergebnis ist eine bunte, lebendige und fröhliche Atmosphäre auf den Spielplätzen, die Kinderherzen höherschlagen lässt.
Wir sind stolz auf unsere kleinen Künstler und danken Herrn Paul Gehrig vom Stadtwerk Tauberfranken, Herrn Bernhard Ries von der Netze BW, Herrn Benjamin Baumann von der Firma Baumann, den Herren Ortsvorsteher Hilbert und Diemer und den Ortshelfern sowie Herrn Eitzenberger, Gemeindereferent der Seelsorgeeinheit Tauberbischofsheim, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Es zeigt, dass Kinder mit ihrer Kreativität und ihrem Einsatz Großes bewirken können und nun die verschönerten Spielplätze für noch mehr Spaß und Freude sorgen – von Kindern für Kinder! Bericht: Marina Progl


















