Gottesdienste zum "Weißen Sonntag"
27.04.2025 |
Leitwort "Kommt her und esst!"
Kooperator Thomas Rudolf hier im Bild mit Kindern aus Tauberbischofsheim, die zuvor von der Liobakirche zur Stadtkirche St. Martin, begleitet von der Stadt-und Feuerwehrkapelle unter Leitung von Gustav Endres, zogen. Den Gottesdienst hat die Musikgruppe Lebensfarben mitgestaltet. bk
Unter dem Leitwort "Kommt her und esst!" fanden am "Weißen Sonntag" in vielen Kirchen des Dekanates Gottesdienste statt.
Das Motiv zum diesjährigen Motto der Erstkommunion fängt den Moment ein, in dem der auferstandene Jesus seine Jünger einlädt: „Kommt her und esst“. Die Erzählung aus dem Johannesevangelium unterstreicht, dass das gemeinsame Mahl für Christen weit mehr als eine bloße Nahrungsaufnahme ist, im gemeinsamen Essen geschieht Gottesbegegnung.
Kooperator Thomas Rudolf hier im Bild mit Kindern aus Tauberbischofsheim, die zuvor von der Liobakirche zur Stadtkirche St. Martin, begleitet von der Stadt-und Feuerwehrkapelle unter Leitung von Gustav Endres, zogen. Den Gottesdienst hat die Musikgruppe Lebensfarben mitgestaltet. bk
Am vergangenen Sonntag zogen 13 Kinder aus St.Bonifatius, Tauberbischofsheim gemeinsam mit der Stadtkapelle feierlich in die Bonifatiuskirche ein und feierten das Fest der ersten heiligen Kommunion. Gemeindereferent Wolfgang Eitzenberger hat die Kinder gemeinsam mit mehreren Katechetinnen und Katecheten auf dieses Sakrament vorbereitet. Die Vorbereitungszeit und der Festgottesdienst standen dieses Jahr unter dem Motto „Kommet her und esst!“.
Essen ist für viele von uns nichts Besonderes, sondern ein alltägliches Ritual. An besonderen Tagen wie heute, wird es allen mehr bewusst. Essen im Sinne Jesu ist aber viel mehr, als nur satt zu werden. Essen ist Freude, Gemeinschaft und Zusammensein. Dekan Thomas Holler versuchte in seiner Predigt dies den Kindern anschaulich näherzubringen. Als Beispiel nannte er ein Treffen, nach langer Zeit mit einem guten Freund. Wo es zwar auch gutes Essen gab, aber die Freude im Mittelpunkt stand. Jesus ist dort, wo wir leben und arbeiten. Er bringt zwar kein Essen aber Kraft Gutes zu tun und Böses sein zu lassen. Wenn man Jesus in seinem Herzen trägt, dann kann er uns in verschiedenen Situationen des Lebens Kraft geben. Dies legte er auch den Eltern ans Herz. Die Kirchenband Bel-Canto sorgte für die musikalische Gestaltung und lud die Gemeinde zum Mitsingen ein. Text: Martin Vierneisel



























