Auch in den Gemeinden in und um Tauberbischofsheim wurde das Weihnachtsfest mit festlichen Gottesdiensten gefeiert.
Zusammen mit Pfarrer Thomas Holler, Pater Kasimir, Kooperator Thomas Rudolf und Markus Rombach versammelten sich die Gläubigen, um in unseren Pfarrkirchen das Fest der Geburt Jesu zu begehen.
An Heiligabend fanden in unseren Gemeinden festliche Krippenfeiern und Christmetten statt, bei denen die Geburt Jesu als das Licht der Welt gefeiert wurde, das in die Dunkelheit kam, um den Menschen Hoffnung und Frieden zu bringen.
Am 1. Weihnachtsfeiertag stand das Wort Gottes im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Der Prolog des Johannesevangeliums wurde verlesen: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ (Johannes 1,1). Diese Worte erinnerten die Gläubigen daran, dass Jesus selbst das Wort Gottes ist, das Fleisch geworden ist und unter uns lebt. Die Weihnachtsvesper am Abend schafft eine ruhige Atmosphäre, um die Weihnachtsbotschaft zu reflektieren und endete mit einem feierlichen Segen.
Der 2. Weihnachtsfeiertag brachte den Erzmärtyrer Stephanus in den Mittelpunkt. Während dieser Tag festlich an die Fortsetzung der Weihnachtsfeierlichkeiten anknüpfte, wurde besonders an Stephanus erinnert, der als erster Märtyrer für seinen Glauben an Christus mit seinem Leben bezahlte. Um die Bedeutung von Weihnachten für die Familien unserer Gemeinde zu unterstreichen, wurden in den Gottesdiensten unsere Kinder gesegnet.
Die Weihnachtszeit wird bis zum Fest der Erscheinung des Herrn, auch bekannt als Dreikönig, gefeiert, das am 6. Januar begangen wird. Bis dahin bleiben wir in der Freude und dem Licht des Weihnachtsfestes vereint.